Mir fehlen wirklich die Worte. Trotzdem möchte ich mich dafür bedanken, dass so viele bereits den Mut hatten, diese ganz speziellen Weihnachtsträume zu lesen! Ich weiß, Kurzgeschichten sind heutzutage nicht mehr ganz so gefragt, umso positiv geschockter bin ich im Moment.

Danke, danke, danke!

Ihr könnt mich natürlich auch anschreiben (hier kommentieren) und mir eure Interpretation der Geschichte mitteilen. Das bisherige Feedback war spannend!

Und weil ich mitten drin bin, lasse ich euch als kleinen Dank und Gruß einen Miniausschnitt aus dem Nachfolger hier, der tatsächlich etwas länger werden wird.

Leseschnipsel
Die Kopfschmerzen drohten, ihn erneut zu überwältigen. Seine Schläfen hämmerten in demselben Takt, wie eine bösartige Stimme in seinem Inneren Versager zu ihm schrie. Er versuchte, tief durchzuatmen und sich ein vertrautes Szenario mit Tim und Lukas vorzustellen. Er konnte sie jetzt mehr denn je gebrauchen. Doch wie schon zuvor kamen keine Bilder, kein Trost und auch kein anderer Teil seiner Traumwelt. Er wollte schreien, um sich schlagen oder wenigstens irgendetwas kaputt machen. Aber alles, was er hervorbringen konnte, waren Tränen, die so lange herabliefen, bis er in einen weiteren, traumlosen Schlaf versank.

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